Gute Hautpflege bewahrt nicht nur die natürlichen Schutzmechanismen der Haut, sondern sie lässt uns auch jünger aussehen. Straffe und glatte Haut ist nicht nur eine Frage der Gene. Wir können mit der richtigen Hautpflege viel dazu bei
tragen. Schöne Haut wird auch als Zeichen für Gesundheit und Wohlbefinden gesehen. Gute Hautpflege trägt also auch zu unserem Selbstvertrauen bei. Bei Umfragen zum Thema Partnerwahl landet schöne Haut fast immer auf den oberen Plätzen bei der Frage „Auf welche Äußerlichkeiten achte ich besonders?“. Frauen achten bei Männern vor allem auf gepflegte Hände.
Doch wie sieht die richtige Hautpflege aus? Das hängt vom Hauttyp ab. Grob eingeteilt gibt es fünf Hauttypen, die unterschiedlicher Pflege bedürfen: normale Haut, fettige Haut, trockene Haut, Mischhaut, Frauenhaut, Männerhaut und reife Haut. Gute Hautpflege besteht nicht nur aus der direkten Behandlung der Haut mit Cremes oder Lotionen. Falsche Ernährung wird auf Dauer ebenso an der Haut sichtbar wie übermäßige Beanspruchung. Sonnenbrände oder regelmäßige Solariumbesuche schädigen die Hautzellen und lassen sie altern.
Die natürlichste Hautveränderung ist das Altern. Schon ab Mitte zwanzig sterben am Tag mehr Zellen ab als neue aufgebaut werden. Ab dem 40. Lebensjahr werden die ersten Anzeichen der Hautalterung sichtbar. Reife Haut ist trockner als junge und bedarf deshalb besonderer Pflege. Neben genetischer Veranlagung hat unser Lebenswandel großen Einfluss auf den Hautalterungsprozess: Mangelnde Nährstoffversorgung, Alkoholmissbrauch und Rauchen beschleunigen den Hautalterungsprozess deutlich.
